Sonntag, 22. April 2018

Baubericht Boom Boat (1:87), Teil 1

Vor einigen Tagen stellte Sven Löffler in meiner Facebook-Gruppe einen kleinen 3D-Druck vor. Ein kanadisches Dozer Boat (Boom Boat) als Micro-Modell im Maßstab 1:87.

Innerhalb einer halben Stunde meldeten sich 7 oder 8 Modellbauer mit dem Satz "das muss ich haben"... . Ich gehörte auch dazu. Auf der Intermodellbau Dortmund hat er mir den Bausatz jetzt übergeben. Hier erstmal ein paar Bilder von dem provisorisch zusammengesteckten Boot, allerdings natürlich noch ohne Antrieb und Schutzgitter.

  

Das Boot ist ganze 60 mm lang und 29 mm breit.
  

Es wird später von einem (im Wasser laufenden) 6mm Motor angetrieben der wie ein Schottelantrieb drehbar sein wird.

  

Das Fahrverhalten dieser Arbeitsboote gleicht etwas einem Autoscooter in 3 Dimensionen. Denn sie schaukeln stark. Und mit ihren leistungsstarken Motoren sind sie ausgesprochen wendig und schubstark. Sie werden von Sägewerken eingesetzt um Baumstämme zu bugsieren die über kleinere Flüssen den Sägewerken zugeführt werden.

  

Und so ähnlich wird der Innenausbau mal aussehen. Hier als Muster das Modell von Sven Löffler. 

Der Rumpf und der Aufbau des Bootes. Ein Micro-Servo (übrigens das kleinste lieferbare Standard-Servo), ein 6x10mm Motor, ein Eigenbau Ruderkoker, Schalter und Ladebuchse. Eigentlich fehlen nur noch eine Figur, der Empfänger und die Lipo-Zelle. Dann kann es los gehen.

Der Schalter und die 3polige Ladebuchse sind bereits eingebaut. Außerdem habe ich angefangen mit der Lackierung. Das Unterwasserschiff in einem ganz dunklen Grau, über Wasser hellgrau. Nur der Wellenbrecher bringt etwas (rote) Farbe ins Spiel. Später wird das ganze dann noch gealtert. Die Unebenheiten des 3D-Drucks habe ich ganz bewusst nicht versäubert. Die Oberfläche passt eigentlich ganz gut zu einem etwas verbeulten, zerschrammten Arbeitsboot.






Mittwoch, 4. April 2018

Baubericht Schlepper "Taucher Otto Wulf 8" in 1:50 (Teil 5b)

Die Schraube (40mm Durchmesser) wurde mit 1mm Zwischenlagen in der Kortdüse (42mm Innendurchmesser) festgelegt. Da die Welle in der Schraube verschraubt ist war sie so schon mal an einem Ende in genau definierter Lage. 


Der Motorträger entstand aus einem 40mm breiten Abschnitt eines 35mm Alu-Winkelprofils in 3mm Stärke. Damit der Motor im engen Rumpf halbwegs gut demontierbar bleibt habe ich auf Muttern verzichtet und die M3 Motor-Befestigungsgewinde direkt in den Alu-Halter geschnitten. Mit den Innensechskantschrauben sollte dann eine Demontage möglich sein.


Nach kleinen Nacharbeiten im etwas ungenau gefrästen Wellendurchgang konnte dann auch der Motor genau ausgerichtet und der Motorträger passgenau mit Sikaflex 221i (einem Karosseriekleber aus dem Wohnmobilbereich) befestigt werden. Das ergibt es relativ feste, "Gummi"-Lagerung die eine Übertragung von Vibrationen auf den Rumpf (Geräusche) vermindern soll. Mit diesem Material versuche ich das in einem Schiffsmodell das erste Mal. Da ich aber bei Wohnmobil-Ausbauten bereits mit dem Material gearbeitet habe bin ich recht zuversichtlich das es funktionieren sollte. Die Klebekraft ist SEHR hoch. Und das Material wird abgebunden zu eine Art festem "Gummi".


Die Distanzhalter aus Balsaholz wurden nach dem abbinden des Sikaflex wieder entfernt. Sie dienten ausschließlich dazu die genaue Lage des Motors zu fixieren bis das Sikaflex abgebunden hatte.

Dann konnte sie los gehen, die allseits beliebte "Schmiererei" mit Harz, Härter und Baumwollflocken. Ich verwende übrigens Material der Firma Bacuplast, die haben einen Lagerverkauf in ihrem Firmensitz in Remscheid. Da zu kaufen wo die Profis kaufen hat den großen Vorteil das man keine überlagerte Ware bekommt und eine vernünftige Beratung erwarten kann.

Um die genaue Lage der Schraube in der Kortdüse sicher zu stellen musste die Schraube in der Kortdüse sicher fixiert werden. Nachdem mir die dazu vorgesehenen Polystyrolstreifen zum gefühlt fünfzigsten Mal runtergefallen waren und meine Frau alle Schimpfworte kannte kam dann der Geistesblitz. Ich hasse Heißkleber. Aber zum provisorischen anheften ist er ideal ! Auch das verdrehen der Kortdüse nach recht und links wurde durch einen dicken Tropfen Heißkleber verhindert.



Als erstes wurde der Wellendurchgang im Achtersteven von außen mit Harz und Baumwollflocken sorgfältig verschlossen. Um das durchsickern des Harzes zu verhindern und den Achtersteven zusätzlich zu stabilisieren wurde dabei erst eine Seite mit Klebeband verschlossen. Nach dem aushärten der fertig verspachtelten Seite konnte das Klebeband entfernt und die andere Seite verspachtelt werden. Hierbei wurde möglichst genau gearbeitet um die Schleif- und Spachtel-Arbeiten in Grenzen zu halten.


Nachdem das dabei aufgetragene Harz so weit ausgehärtet war das es nicht mehr klebte wurde eine kleine Portion Harz ohne Flocken angemischt. Es wurde bei senkrecht stehenden Rumpf in das von außen unzugängliche Stück Bohrung gefüllt. Auch dieses Harz konnte dann in Ruhe "anziehen" bevor mit einer dritten Portion Harz, nun wieder mit Baumwollflocken, das Stevenrohr innen im Rumpf befestigt wurde.



Und nun hat der Rumpf erst einmal ein paar Tage Ruhe damit alles völlig durchhärten kann. In der Zwischenzeit können sich die Werftarbeiter mit anderen Sachen beschäftigen. Aber dazu demnächst mehr.  :-)







Samstag, 31. März 2018

Erste Versuche mit der FPV-Anlage

In die Taucher Otto Wulf 8 soll ja eine FPV Anlage mit Funk-Bildübertragung und Recorder eingebaut werden. Um Komponenten testen zu können habe ich einfach für die Sleppco einen steckbaren Halterahmen gebaut der sich auf die Verdeck-Halter stecken lässt. 


Auf diesem Rahmen ist eine Kamera verschraubt, der kleine Recorder montiert und der Sender aufgehängt. Ich möchte so Testfahrten unter realen Bedingungen machen um z.B. die Reichweite der Funk-Bildübertragung testen zu können.


Einen Schönheitspreis wird das ganze mit Sicherheit nicht gewinnen. Dafür kann ich ohne Probleme während der Versuche Änderungen vornehmen.


Außerdem kann ich bei meinem umschaltbaren Sender so sehr leicht die Sendestärke auswählen. Ich bin mal gespannt wie groß die Reichweite sein wird. Jetzt muss ich das ganze nur noch verkabeln und die Versorgungskabel in die Sleppco einbauen. Der 6polige, steckbare Versorgungsanschluss wird für spätere Versuche mit anderem Material aber in jedem Fall an Bord bleiben.

Ein erstes Testvideo (out of the box) kann ich euch auch schon zeigen :


Das Video wurde in dem Fall an Land (mit dem Handy) aufgenommen. Es dient zur Dokumentation welche Signalstörungen vorhanden sind. Die Entfernung zwischen Sender und Empfänger betrug bei dem Test zwischen 2m und 200m. Das ganze sieht, trotz der geringen Auflösung der Kamera (600 TVL) schon recht gut aus. Ich werde aber wohl trotzdem in meine Schiffe Kameras mit höherer Auflösung einbauen. Interessant war das selbst Gegenlicht kein Problem für die einfache Kamera darstellte.

Freitag, 30. März 2018

Einwurf ...

Wenn mal wieder Gewässer für uns Schiffsmodellbauer gesperrt werden hört man immer wieder so ein Geschwafel das geschehe "aus Tierschutzgründen". Merkwürdig dabei ist das sich die Tiere oft überhaupt nicht an unseren Modellen stören.

Einen Schwan der seelenruhig durch ein ganzes Regattafeld von über 40 Segelbooten schwimmt kennt man ja schon. Enten die sich von unseren Booten überholen lassen und nicht mal richtig hin schauen auch. Heute hab ich was in der Bonner Rheinaue gesehen was auch für mich neu war. Zwei Nutrias schwammen in aller Ruhe quer durch einen Bereich in dem 6 oder 7 Modelle mit Motorantrieb unterwegs waren.



Dann gingen die beiden Nutrias auf einen der kleinen Stege und ruhten sich aus. Dabei konnte Thorsten Momber sich mit seinem Schlepper tatsächlich auf 60cm Abstand annähern, ein Nutria ging sogar ins Wasser und verkürzte den Abstand noch weiter. Von Angst war nichts zu sehen.



Ein "Miteinander" am Wasser ist für beide Seiten völlig stressfrei möglich ! Die Tiere sind weit anpassungsfähiger als die meisten Naturschützer glauben. Und wir Schiffsmodellbauer mit unseren Modellen passen da auch richtig gut dazu.


Donnerstag, 1. Februar 2018

Wie transportiert man SICHER ein Modell (1) ?

Nun, am besten in einer stabilen Transportkiste.

Genau das stand jetzt bei der Sleppco an. Denn das Modell wird demnächst öfter mal mit zum Camping oder zu Veranstaltungen fahren. Das das Modell nur am Bug einen Mast hat lässt sich auch sehr einfach die Unterbringung für den Sender und das Kleinzeug einbauen.


Der schwarze Gurt kann in der Länge verstellt werden, so kann die Kiste am ausgestreckten Arm getragen oder über die Schulter gehängt werden.


Der raus genommene Deckel (unter den stramm gezogenen Gurt geschoben) dient am Wasser als Tisch.

 

Da passt nicht nur das Modell alleine drauf, der Tisch ist so breit das der Aufbau abgenommen hinter dem Modell abgestellt werden kann.

 

In der Kiste (über dem Modell) sind Fächer für den Sender und die Zubehör-Box vorhanden.


Wenn man Abends fährt ist man glücklich wenn man mit Licht aufräumen kann, auf der Platte ist eine kleine Stahl-Fläche vorhanden wo eine Leuchte mit Magnet-Fuß angebracht werden kann.



Die Kiste besteht aus 12mm und 9mm Birke Multiplex-Platten. Die Kanten werden mit Alu-Profilen geschützt, alle Verbindungen geschraubt und geleimt.


Die Profile haben nichts mit der Stabilität zu tun, sie sollen nur die Kanten schützen.
Das Holz wurde, um die Kiste wasserfest zu machen, 2 mal mit Parkettlack gestrichen. Ich denke das wird reichen. Die Frontplatte wird einfach nur von oben eingeschoben.


 

In der roten Kleinteilebox sind alle Akkus, Kleinteile und etwas Werkzeug zu finden. So hat man am Wasser alles was man braucht immer dabei. Für jedes Modell gibt es eine eigene Box. Das schöne ist das man nach dem Ausflug nur die Box aus der Transportkiste nehmen muss und hat alle Akkus auf einmal in der Hand. Auch in der Winterpause kann man die Akkus so gut pflegen ohne jedes Mal die Transportkiste öffnen zu müssen.

In den nächsten Tagen gibt es dann noch einen Tragegurt und eine Befestigung des Modells auf der Einschubplatte mit Klettband.


Nachtrag :

Ich habe nicht vor die Sleppco tatsächlich so zu transportieren. Das Bild soll nur zeigen wie sicher das Modell in dieser Box ist.  :-)

Montag, 22. Januar 2018

Schlepper "Taucher Otto Wulf 8" in 1:50 - die Sache mit dem Antrieb

Ursprünglich hatte ich ja vor den Schlepper mit einem Bühler Motor zum fahren zu bringen. Das wäre "sicheres Terrain" gewesen. Damit kenne ich mich ganz gut aus.
Aber ...
Eine erste Kalkulation der Bauteile-Gewichte und der zur Verfügung stehenden Zuladung zeigte schnell das das wohl nichts wird. Mit über 160 Gramm war der Bühler einfach zu schwer. Es wäre nicht genug Zuladung für die hohe Akku-Kapazität übrig geblieben die ich einbauen will.


So entschied ich mich schon vor längerer Zeit für einen (nur 53 Gramm "schweren") Brushless Motor von Bauer Modellbau. Der "G-Power BL-Motor, 2830, 750KV, 6-14,4V" sollte trotz seiner geringen Größe den Schlepper leicht antreiben können. Die 185 Watt maximale Leistung sprechen jedenfalls eine deutliche Sprache. Bei den 7,4 Volt die ich als Betriebsspannung vorgesehen habe dreht der Motor 5.550 1/min. Klar, das ist ein gutes Stück zu viel für einen Schlepper. Aber, wer mich kennt weiß das ich gerne etwas zu stark motorisiere. Passt also ... hoffentlich !


Stellte sich die Frage nach dem notwendigen Brushless-Regler. Damit bin ich längere Zeit "rumgeeiert". Ich konnte mich einfach nicht entscheiden. Das Angebot ist groß, Preis- und Qualitätsunterschiede auch. Aber die Informationen die man bekommen kann sind ziemlich spärlich. Durch einen Thread in meiner Facebook-Schiffsmodellbaugruppe wurde ich aufmerksam auf den Derkum "D-Power Wave 25A BEC" Regler. Die Belastbarkeit passt. Was man so über den Regler zu lesen findet sieht auch, genau wie der Preis ganz positiv aus. Also hab ich den gekauft. Übrigens tatsächlich eines der ganz wenigen Teile die ich noch hier vor Ort in Köln bekommen konnte.

Bei einem provisorischen Test-Aufbau mit Krokoklemmen-Kabel kam dann das böse Erwachen. Als erstes gab es Probleme beim programmieren des Reglers. Leute, kauft euch gleich für knapp 10,- die Programmierkarte "Antares" zu dem Regler. Alles andere erzeugt nur Frust.


Gut ... irgendwann lief er also ... aber eben NICHT zufriedenstellend ! Der Motor lief bei 4 von 10 Versuchen nicht aus dem Stand an. Er tickerte und zuckte, lief aber nicht an. Nach 4 Stunden Versuchen mit unterschiedlichen Einstellungen aber immer gleichem Ergebnis hab ich die Sachen in die hinterste Ecke geschoben und einen Frust-Beitrag in die Facebook-Gruppe gesetzt. Und tatsächlich ... es wurde eine Lösung gefunden. Obwohl man bei Derkum einen Zusammenhang nicht annimmt, es lag an den (durch den provisorischen Aufbau) verlängerten Kabeln. Heute hab ich also die Kabel mit 4mm Goldkontakt-Steckern versehen und alles richtig verkabelt. Schau an ... geht doch ! Vielen Dank an Andreas Schneider für den Tipp mit den Kabeln. Da wäre ich als letztes drauf gekommen.

Ich liebe es wenn ein Plan funktioniert ! Von ca. 100 Versuchen den Motor mit geringer Drehzahl anlaufen zu lassen haben tatsächlich ALLE funktioniert ! Wie sich das ganze auf dem Wasser schlägt werde ich frühestens im März testen können. Mit dem Einbau der Ruderanlage, dem ausrichten und einharzen der Welle sowie den Messing-Schlingerkielen stehen vorher noch größere Probleme zur Lösung an.
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Eine Entscheidung bezüglich der Aufbauten habe ich auch mittlerweile getroffen. Die werde ich definitiv aus 0,4mm Leiterplatten-Material bauen. Das ist sehr stabil und durch die beidseitige Kupferauflage kann man es durch löten verbinden, das macht einen schnellen Baufortschritt möglich. Mit 0,85 Gramm pro cm² ist es auch recht leicht was gerade bei diesem Modell eine Rolle spielt. Bearbeiten kann man die Platten sehr gut. Sie lassen sich mit einer stabilen Schere schneiden, man kann sie sägen, bohren und feilen. Also das optimale Material.

Samstag, 20. Januar 2018

Finkenwerder Fisch-Ewer "H.F.403 Sophie" : Generalüberholung


Es war nicht mehr zu verheimlichen, die schöne Sophie war in die Jahre gekommen.
Die Abspannung der Masten hatte an Spannung verloren, der Motor pfiff "auf dem letzten Loch" und die Elektronik war von zuverlässig mittlerweile weit entfernt.

Dann kam im Herbst 2015 das (vorläufige) Ende der aktiven Zeit nach einem kleinen Unfall mit einem Schlepper, der Ewer lag seitdem wegen eines Bruchs der Ruderwelle beschäftigungslos auf. Leider musste, um die Ruderwelle überhaupt tauschen zu können, das schöne Deck des Schiffes im Bereich unterhalb des Rettungsbootes aufgeschnitten werden. Da ich das eigentlich als Frewel empfand hab ich das lange vor mir her geschoben. Das Resultat war die lange Zeit als Auflieger.


Im Jahr 2018 soll sich das endlich ändern. So hab ich mich also an die traurige Arbeit gemacht das Achterdeck auf zu schneiden. Das Ruder bekam eine neue Edelstahl-Ruderwelle die hoffentlich stärker als die originale Messingwelle ist. Da das alte Servo nicht nur viele Jahre auf dem Buckel hatte sondern auch noch "merkwürdige" Geräusche machte wurde auch das gleich getauscht.


Als neuen Antrieb habe ich einen Bühler 498BB 6V Langsamläufer eingebaut. Er dürfte ca. 1/3 leistungsfähiger sein als die Blechbüchse die vorher montiert war. Das dürfte zu deutlich besseren Fahreigenschaften führen. Vor allem aber sollte sich dieser Motor nicht schon von kleinsten Grünpflanzen abwürgen lassen.


Als Fahrtregler wird ein AS12/15RW BEC von modellbau-regler.de eingebaut. Er wird auch den Empfänger versorgen.

Das Licht wird über ein externes 5V BEC angeschlossen.

Der frühere 6V 3Ah Bleiakku wird vorerst durch einen 7,4V 3Ah NIMH Akku ersetzt. Längerfristig soll hier ein Headway LiFePO4 Akku mit 8Ah einziehen.

Lichter und Radar werden in Zukunft einzeln schaltbar sein, hierzu wird ein Momo Sauerland 2x 5 Kanal Schaltmodul eingebaut. Die neue Verbindung zwischen Aufbau und Rumpf wird durch ein 6poliges Kabel mit MPX Steckverbindung hergestellt.

Jetzt nur noch die Masten neu auftakeln, das Deck mit einem Deckel wieder verschließen und das Rettungsboot seinen Platz wieder einnehmen lassen. Es wird langsam !

Dann fehlt mir eigentlich nur noch ein FlySky 10 Kanal Empfänger und die schöne Sophie kann wieder in Dienst gehen. Der Sommer kann kommen.


Dieser Empfänger wird in das Modell einziehen. Und ein Sender ist auch schon ausgesucht. Vorläufig muss sich die Sophie einen Sender mit 2 anderen Modellen teilen. Das Segelboot "Tweety" (Micro Magic Classic) und das Binnenschiff "Colonius" werden den selben Sender nutzen. Das ist aber problemlos da sie andere Einsatz-Bereiche abdecken und kaum zusammen auf dem Wasser sein werden. Der rechte der beiden Sender wird also demnächst die Sophie steuern.


Hoffen wir mal das bis dahin auch das völlig unsinnige Schiffsmodell-Verbot auf Kölner Gewässern wieder gekippt werden konnte. Damit solche Bilder auch in Köln wieder möglich werden :