Fortsetzung folgt ...
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Freitag, 17. Januar 2020
3D-Druck ... es entwickelt sich !
Fortsetzung folgt ...
Mittwoch, 1. Januar 2020
Dienstag, 31. Dezember 2019
Clyde Puffer "Colonsay"
Clyde Puffer "Colonsay"
Die Colonsay ist ein kleines, schottisches Frachtschiff mit Dampfmaschinenantrieb. Die s.g. "Clyde Puffer" wurden schon lange vor dem zweiten Weltkrieg genutzt. Da die Dampfmaschinen ohne Kondensator betrieben wurden hatte das Schiff ein sehr charakteristisches Geräusch, das "Puffen" das ihnen den Namen gab. Als die Engländer dann im zweiten Weltkrieg eine große Zahl kleinerer Schiffe brauchten griff man einfach auf diesen bewährten Entwurf zurück.
Das Modell enstand komplett im 3D Druck. Und auch wenn viele Leute sagen das man für Kleinteile unbedingt einen Harz-Drucker braucht, hier habe ich es ausprobiert : alle Teile entstanden auf meinem Prusa i3 MK3s im FDM Druckverfahren.
Länge : 400 mm
Breite : 115 mm
Tiefgang :
Gewicht :
Maßstab 1/50
Dieses Modell dient bei mir in zweierlei Hinsicht als Versuchsträger. Zum einen beim erstellen eines kompletten Bausatzes in 3D Druck. Bei einem Schiff dieser Größe war das bei mir eine Premiere. Zum anderen auch bei der elektronischen Ausrüstung. Das Modell hat ein ESP32 Soundmodul und ein ESP32 Schaltmodul. Beide direkt an S-Bus angeschlossen.
Samstag, 9. November 2019
Björn Krümmel (Teil 1)
Zu dieser Flotte gehört der kleine, zweimotorige Hafenschlepper
Das zweimotorige Modell soll später unter anderem dazu dienen den Vorteil beim Betrieb mit einem Navy Twin Stick zu zeigen.
Freitag, 8. November 2019
Thies Hoop (Teil 1)
Zu dieser Flotte gehört das kleine, einmotorige Arbeitsboot
Auch dieses Modell entsteht aus einem Kymodel-Bausatz aus dem Vertrieb von Peba (Hobby-Lobby). Der Bausatz scheint in Anlehnung an den Damen Stan Launch 804 entstanden zu sein. Es gibt aber Unterschiede die man beheben könnte wenn man das wollte. Ich werde das aus den bekannten Gründen nicht machen. In einer fiktiven Reederei dürfen auch die Schiffe ein fiktives Vorbild haben. Und so kann ich bauen was ich will.
Eines steht jetzt schon fest, der beiliegende Motor aus dem Bausatz ist für die Schraube viel zu groß und auch für das Modell deutlich zu schwer. Er wird daher durch einen N30 Motor ersetzt. Anders lassen sich die vorgegeben 150 Gramm Verdrängung nicht einhalten. Hier wird dann auch erstmals in meiner Flotte der 4 Kanal Micro Empfänger zum Einsatz kommen.
Da dieser Micro-Empfänger ab ca. 3V funktionieren soll und auch das beiliegende Servo mit dieser Spannung klar kommen soll werde ich das Modell mit einem 1S LiPo-Akku und einem ER100 Fahrtregler ausrüsten. Mal sehen ob so ein SetUp problemlos funktioniert.
Fortsetzung sobald das Material aus China da ist :-)
Donnerstag, 7. November 2019
Die FPV Anlage (Fortsetzung)
Angefangen habe ich mit 600TVL Kameras um die Dateigröße klein zu halten. Ein zusätzliches Argument war das die Komponenten SEHR klein waren.
Das Problem ist das man die Unschärfe in den Videos (zu) deutlich sieht. Unter Umständen spielt dabei die Komprimierung während des aufzeichnens auch eine Rolle. Deswegen hab ich mich entschlossen Kameras und Recorder durch HD-fähiges Material zu ersetzen.
Alle diese Komponenten bekommt man bei diversen China-Händlern ausgesprochen preiswert.
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Zusätzlich braucht man natürlich einen Empfänger an Land um die gesendeten Bilder anzeigen zu können. Da gibt es diverse Möglichkeiten :
Dazu braucht man allerdings ein Handy das auf dem USB-Port als "Master" fungieren kann. Das geht z.B. bei Samsung ab dem Galaxy S5.